Reviews for PERSECUTION GUARANTEED:
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Firesign-Frontmann Steve Heyden ist mit seiner Tuppe schon seit 10 Jahren im Geschäft. Mit dem neuen Album:"Persecution Guaranteed" sollte es den südbadischen Hardrockern nun gelingen, einen größeren Bekanntheitsgrad zu erreichen, denn das ansprechende Songwriting - ganz im Stil klassischer Bands wie Gotthard oder Y & T gehalten - und eine gelungene Produktion sprechen dafür. Neben Krachern wie "Fearless Foursome" und "Slanted Eyes" kann die Gruppe sogar mit einem waschechten Blues("Green Water") überzeugen. 7 Sterne von 10 / Rock It 01-2009
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The band Firesign from Emmendingen in Germany, have had things going on for some years now. I have followed them for a few years and I think this is the third review I write about them. Their album from 2003 Truth Or Consequences, is still my favorite album from them. Their album Persecution Guaranteed from 2008 is their latest work, and since last time I wrote about them there have been some changes in the band. The two founding members Steve Heyden, guitar, vocals and drummer Klaus Enderlin are still in the band together with the two new members; guitar player Ingo Zimmermann and bass player Uwe Heisler. Firesign are a straight forward melodic hard rock/ metal band with a lot of influences from the 70`s and 80`s melodic hard rock and metal. What I have liked about this band from the first time I heard them is their natural sound! Too many bands today are using a lot of technical equipment in all directions, and especially when you belong in the old school of hard rock and metal, the real sound are history for many today. Firesign proves with Persecution Guaranteed, that it`s still possible to make good songs in an easy way that rocks! The eleven songs are varied with a whole lotta goodies like Fearless Foursome, the nice played and sung Empty chair, to the instrumental Why, the funky To Turn Me On, and my favorite rocker, Who`s Judge Or Jury. If you`re a fan of the old school melodic hard rock and metal, you have to check out Firesign! 89/100
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FIRESIGN aus dem badischen Emmendingen haben sich dem klassischen Heavy Rock der Achtziger mit gehöriger Melodic-Schlagseite verschrieben. Mit diesem Sound dürfte man vor allem bei JADED HEART- und GOTTHARD-Anhängern, aber auch der SINNER-Fanbase offene Türen einrennen.
Ganz ehrlich, ich würde es FIRESIGN von ganzem Herzen wünschen, dass sie mit ihrem aktuellen Album "Persecution guaranteed" ihren Bekanntschaftsgrad deutlich steigern können, und sei es nur damit sie ihrer nächsten Veröffentlichung eine sattere Produktion verpassen können. Bei allem Respekt, aber ich kann mich des Gefühls nicht erwehren, dass die Band sich aktuell aufgrund monetärer Restriktionen etwas unter Wert verkauft.
Lässt man mal den einen oder anderen Ausrutscher, wie den dämlichen Blues Green water oder die ziemlich vorhersehbare Ballade Empty chair (Never coming home) bewusst außen vor, so positionieren sich die Badener als eine Band, die über ansprechende Songwritingfähigkeiten verfügt. Dabei fällt dann auch schon mal eine richtige Klassenummer wie I don't like it anymore ab, die überdurchschnittliche Qualitäten offenbart.
Dazu kommt, dass die Band vor allem die Gitarrenarrangements mit sehr viel Liebe zum Detail ausgearbeitet und kompetent umgesetzt hat, was ein ums andere Mal interessiert aufhorchen lässt.
In der Band steckt eine Menge Potenzial und vor allem live dürfte die vielseitige Mischung aus groovigen Hymnen und eingängigen Rockern bereits schon jetzt hervorragend zünden. Im Studio geht aber sicher noch mehr! Die potenzielle Zielgruppe sollte sich davon aber erst mal nicht abschrecken lassen und FIRESIGN eine faire Chance geben.
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http://www.hooked-on-music.de/CD-Reviews2/Firesign/Persecution_Guaranteed.html |
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Die deutsche Band FIRESIGN feiert nächstes Jahr bereits ihr 10jähriges „Alben-bestehen“, da der erste Rundling 1999 aufgenommen wurde. Trotz dieses knappen Jahrzehnts und einigen Turbulenzen im Line-Up sind sich FIRESIGN treu geblieben, so gibt es auch auf PERSECUTION GUARANTEED Rock mit 70er und 80er-Einschlag zu hören. Die sympathische Band um Bandleader Steve Heyden hat mit PERSECUTION GUARANTEED wieder einmal ein bodenständiges Werk eingezimmert, bei welchem sicherlich kein Fan von traditionellem Rock weghören wird. Auch wenn mein Urteil nicht ganz so überschwänglich ist wie das einiger Kollegen anderer Zines, so muss man der Band handwerkliches Können und ein Gespür für’s Songwriting zugestehen. Besonders gefällt mir auf PERSECUTION GUARANTEED das locker rockende I DON’T LIKE IT ANYMORE, welches mich an das 1987er-Werk „Thunder“ von Andy Taylor erinnert. Witzigerweise trifft genau dies auch auf das zweite Highlight zu, in Form des instrumentalen „Why“. Ich bin wahrlich kein Fan von instrumentalen Rock-Songs, doch „Why“ klingt zwar simpel, doch formvollendet, wie aus einem Guss - wunderschön. Auch wenn die Produktion nicht ganz mit einem Major-Produkt mithalten kann und das Cover-Artwork leider jenseits von Gut und Böse ist: PERSECUTION GUARANTEED darf ruhig mal angetestet werden und bekommt von mir (auch aufgrund der zwei genannten Tracks) gute 7 Punkte
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Zwar hatten die beiden ersten regulären FIRESIGN Scheiben schon Spaß gemacht – dann war aber auch erst mal etwas Funkstille um die Hard Rock Band von Steve Heyden, Klaus Enderlin & Co. Nach Live Bootleg und einer Demo wird jetzt nach 4 Jahren Longplayer Nummer 3 der Schwarzwälder mit dem Titel „Persecution Guaranteed“ über das Label Kick Off Records veröffentlicht. FIRESIGN bieten dabei noch immer klassischen Hard Rock der Achtziger – neben den gewohnt rhythmischen Gitarrenriffs einfühlsame Momente, Akustikparts, leichte Bluesaffinität mit Siebzigerschlagseite und gelungene Soli inklusive. Anspieltipps: Das hymnisch rockende „Fearless Foursome”, die Semi-akustische Ballade „Empty Chair (Never Coming Home)” (mit gehörig Power nach hinten raus), dem aus dem Rahmen fallende astreinen Blues „Green Water“ und das recht harte „Who’s Judge Or Jury“. FIRESIGN können also von Fans erdiger Klänge Marke GOTTHARD bis BONFIRE getrost mal angetestet werden (auf genannter Homepage gibt es zu den ersten 3 Songs des Album bisschen was zum reinschnuppern).
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Firesign "Persecution guaranteed"
A continuacion una super banda que ha venido a probar a nosotros los latinoamericanos que la musica cruza las fronteras y al hablar invoco a esta gran banda que se llama Firesign quienes son procedentes de Alemania y nos presentan su ultimo album titulado "Persecution guaranteed" lanzado este año 2008 bajo el sello Kick Off records y que viene ha ser el 4to album en studio de la banda. y ha sido producido por Ingo Rau y Firesign grabado y masterizado en los Amps factory Studio en Freiburg .
Este "Persecution guaranteed" viene con 11 temas por los cuales viajamos en la atmosfera del hard rock mucho mas duro y con raizes bien clasicas que por momentos el verdadero hard rock de los 70s esta presente con una mezcla de 80s y sobretodo la gran energia en cada unod e los temas que aparte que son indenpendientes pues no son repetitivos , las guitarras son filudas y nos brindan muy buenos riffs esos que siempre queremos buscar y cada vez son mas escazos de encontrar .
Los temas que hacen este album son realmente alentadores en el asepcto de escucharlos una tras otra vez y apra muestra les dire que uno de mis preferidos es I dont like it anymore para luego pasar a Whos judge or jury , Green Water donde siento un ambiente al jazz rockeado que me trae a la mente Gary Moore en sus mejores alos para luego seguir camindo en este mundo musical llamado Firesign y llegar a Pond of death donde el inicod e guitarras es fabuloso . SInceramente todo el album me agrada y es un buen compañero si es que deseas un hard rock con energia y creatividad.
A Latinoamerica le diria que se consigan este album pues Firesing tiene la experiencia suficiente para brindarnos la musica que nuestros oidos buscan , nos e arrepetiran de escuchar el "Persecution guaranteed" que es de lo mejor. Un saludo muy especiala Firesign en especial a Steve Heyden
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Auch wenn die 80er nun schon seit ein paar Jahren vorbei sind, gibt es immer noch einige Bands, die die Flagge einer damals angesagten Musikrichtung hochhalten: die Rede ist von klassischem Hard Rock. Zu diesen "Unerschrockenen" gehören auch Firesign aus dem Süden Deutschlands. Mit "Persecution Guaranteed" lassen sie ihr frisch gepressetes Studioalbum auf die langbehaarte Hörerschaft los. Und wie auch schon auf den vorhergehenden Alben lassen die vier Vollblutmusiker nichts anbrennen. Klar, einen richtig großen Bekanntheitsgrad kann man heute mit so traditionellen Klängen wohl kaum mehr erlangen, aber umso sympathischer ist es, wie viel Feingefühl Firesign wieder in die Kompositionen gelegt haben. Und im Rahmen des Genres Hard Rock geht es äußert abwechslungsreich zu Gange: Neben recht klassichen Rock-Songs wie beispielsweise "I don't like it anymore" oder "Who's judge or jury" gibt es etwa mit "Green water" eine Blues-Nummer, "Emtpy chair" ist eine wunderbar nachdenklich klingende Ballade und mit "To turn me on" ist auch ein Lied mit Funk-Anleihen im Programm. Herauszuheben sind sicher auch "Slanted Eyes", dass durch eine tolle Hookline besticht, sowie der Song, der vermutlich fortan als Bandhymne der vier Rocker gelten darf: "Fearless Foursome".
Firesign ist mit ihrem neuen Studio-Longplayer ein buntes und natürlich wie immer sehr gutes Album gelungen!
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FIRESIGN spielen Hardrock der alten Schule. Seit zehn Jahren ist die Emmendinger Combo bereits zusammen und durfte in dieser Zeit schon Acts wie Gotthard supporten. Mit "Persecution Guaranteed" haben sie jetzt ihren ersten Longplayer auf Kick Off Records rausgebracht.
Ein Ausflug in die 70er und 80er Jahre! So fühlt man sich beim Hören von "Persecution Guaranteed" von FIRESIGN. Die Herren präsentieren ein echtes Schwergewicht an Platte, die sich nicht hinter den Werken der Altmeister verstecken muss.
Absoluter Höhepunkt der Platte ist die Ballade "Empty Chair", die mit Akkustikgitarren anfangs sehr relaxed daherkommt und sich dann in einem echten "Killersolo" entlädt. Gewissermaßen teilt "Empty Chair" die Platte in zwei Teile, da sie einen angenehmen Ruhepunkt in der Mitte des Albums markiert. Der Rest der Platte steht aber in absolut nichts nach! Cleveres Songwriting, mal gespickt mit Metallriffs oder einer Prise Blues. Die Musiker zeigen auf der Platte ausserdem, dass sie ihre Instrumente beherrschen. Vor allem die Gitarrensolos, die auf "Persecution Guaranteed" reichlich vorhanden sind, weisen einen hohen Schwierigkeitsgrad auf.
Selten hört man Bands die noch den Hardrock dieser Spielweise pflegen und dabei dermaßen überzeugen. Songs wie "Green Water", eine bluesig-relaxtes Stück, oder "Fearless Foursome" sind einfach verdammt gut geschrieben. Ohne wenn und aber!
Allein das Artwork hält den Ansprüchen der Musik nicht stand. Da hätte man sich vielleicht etwas anderes überlegen können?! Schlussendlich ist es jedoch nicht das Artwork, sondern die Musik auf die es ankommt. Und dazu kann man nicht viel mehr schreiben als: einfach gut, mit hohem Anpspruch.
Mal schauen wo sich FIRESIGN mit diesem Album hinbewegt.
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Kritik an Firesign verbietet sich im Grunde von selbst. Wer, wie der Vierer aus Süddeutschland, seit einem Jahrzehnt den Rock in seiner ursprünglichsten und vielleicht ehrlichsten Form zelebriert, hat nichts anderes verdient als Hochachtung.
Dies umso mehr, als Firesign ihre Scheiben in Eigenregie auf den Weg bringen, den Durchbruch auf breiter Ebene (noch) nicht wirklich geschafft haben und dennoch unbeirrt an ihrem Sound festhalten. Natürlich gilt das auch für „Persecution Guaranteed“, den bereits dritten, vollständigen Longplayer der Kapelle. Trotz der personellen Wechsel im Lineup (gegenüber dem Vorgänger „Truth Or Consequences“ aus dem Jahr 2003 wurde die Hälfte der Besetzung ausgewechselt), nach wie vor stehen Firesign für erdigen, harten Rock, der seine Wurzeln unverkennbar in den 70ern hat, um ausgehend davon den ein oder anderen stilistischen Haken zu wagen. „Capture The Moment“ beispielsweise ist so ein höchst gelungener 70er-Retro-Rocker
Dennoch bietet „Persecution Guaranteed“ die ein oder andere Überraschung. Uwe Heisler, Neuzugang an den dicken Saiten, bringt einige funkige Läufe in den Sound des Vierers ein, und mit „Green Day“ packen uns die Männer diesmal sogar einen waschechten Blues mit auf die Scheibe. Okay, ob es das Instrumental „Why“ wirklich gebraucht hätte, lassen wir mal dahin gestellt, dafür gibt’s natürlich auch auf dem aktuellen Output die straighten, pumpenden Rocker, namentlich und vor allem in der Gestalt von „Fearless Foursome“ und „Who's Judge Or Jury“, zweifellos eines der härtesten Stücke von Firesign bis dato. Auf die in Hard Rock-Kreisen weit verbreitete und nahezu unvermeidbare Metal-Ballads-Ballade haben die Männer Gott sei Dank verzichtet, was ihnen hoch anzurechnen ist, und stattdessen mit „Empty Chair
Klar, der Sound von „Persecution Guaranteed“ kann und darf nicht mit Kapellen und Scheiben verglichen werden, die ein halbes Vermögen in die Produktion stecken. Nach wie vor managt der Vierer seine Scheiben in Eigenregie und liefert daran gemessen einen höchst ordentlichen Sound, auch wenn Frontmann Steve Heyden, zumindest für meine Ohren, an einigen Stellen zu sehr in den Vordergrund gemixt wurde.
Sei's drum, die Schwarzwälder haben mit ihrem dritten Album ihren Stil erweitert und mit Sicherheit die ambitionierteste Scheibe ihrer Karriere hingelegt. In „Persecution Guaranteed“ steckt genauso viel Herzblut wie in der Band selbst – eine angemessene Scheibe zum zehnjährigen Bestehen einer wirklichen Rock-Band.
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Reviews for CAPTURE THE MOMENT:
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CD-REVIEW -Capture the moment: Da haben sich die süddeutschen Firesign wohl ein Stückchen der Kühe abgeschnitten, die auf dem letzten Gotthard-Cover zu sehen waren. So sieht es zumindest aus, wenn man sich das Artwork der EP „Capture the moment“ anschaut. Immerhin ist die Band im vergangen Sommer mit den Schweizern aufgetreten. Und so ähnlich hört sich das Ganze dann auch an. Denn Firesign spielen Hard Rock, wie er klassischer kaum sein könnte. Selten wird dabei der Ohrwurmfaktor vernachlässigt, wie diesmal besonders der Opener „Along the barricades“ beweist. Auch ansonsten zeigen die Musiker, dass sie ihr Handwerk beherrschen, und dass sie in der nationalen Hard Rock-Szene bisher wohl viel zu wenig beachtet werden. Die selbstproduzierten Alben der Band verfügen wie die aktuelle Scheibe über wunderbare Klangqualität. „Capture the moment“ scheint mir dabei ein wenig riffbetonter zu sein als die vergangenen Auskopplungen der Band. Wer Firesign noch nicht kennt, dem empfehle ich zuerst einmal das geniale Album „Wheelin' an' Deelin'“, denn darauf sind Ohrwürmer zu finden, die bei entsprechender Promotion das Zeug zu echten Hits gehabt hätten. Aber auch wenn es Scheiben von Firesign gibt, die noch einen Tick stärker sind, kann man bei „Capture the moment“ genauso sagen: Hard Rock Fans dürfen bedenkenlos zugreifen! Geschrieben von Jonas Hamm |
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CD-REVIEW -Capture the moment: Neben dem im Februar 2006 erschienen Live-Bootleg „In the true sense of the word“ hier noch vor Jahresablauf ein neues Lebenszeichen der Hardrocker Firesign. Mit „Capture the Moment - The Demos 2006“ liegt mir eine 5-Track EP vor, die der Grundstein für einen neuen Longplayer werden wird. Wer das Quartett um Frontmann Steve Heyden bereits kennt, wird wissen, dass das derzeit viel benutzte Wort Retro auf die Emmendinger nicht zutrifft, da sie seit 1998 nichts anderes machen, als ihre Musik zu spielen und zu leben. In ihren Songs spiegeln sich der Geist der späten 70er und das Treiben der 80er Hardrock-Generation wieder. Mit Ingo Zimmermann an der Leadgitarre und Uwe Heisler (b.) sind zwei „Neue“ an Bord, die in das Bandgefüge und Songwriting gut eingebaut wurden und gerade die Gitarrenparts enorm verstärkt haben. „Along the Barricades“ rockt recht ordentlich in Richtung alter Sinner Platten und der Titelsong erinnert von den Gitarren etwas an frühere Thin Lizzy Werke. „Who’s Judge or Jury“ trägt zweifelsfrei die Heyden’sche Handschrift und ist in ähnlicher Form auf früheren Werken vertreten. Rainbow und Purple beeinflusst und auf Groove ausgelegt erscheinen auch die beiden nächsten Tracks. Summa summarum ein ordentliches Demo, bei dem es mir nur an der Produktion etwas mangelt, da sich die Snare doch recht blechern anhört und die Gitarre ein wenig mehr aufgedreht werden dürfte. Gelistet zum Verkauf ist das Demo auf der Bandpage zwar noch nicht, dafür sind alle anderen CDs für je 5 Euros zu ergattern. Geschrieben von Mike Langer |
Reviews for TRUTH OR CONSEQUENCES:
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LIVE-REVIEW UNIVERSAL D.O.G. LAHR: Die hervorragenden Firesign machen danach nach einer Umbaupause von etwa 15 Minuten weiter. Mir ist es ein Rätsel, dass diese Band in der Republik nicht größere Beachtung findet, denn der klassische Hard Rock der Emmendiger besitzt einfach eine hohe Qualität und kann sich in Sachen Songwriting auch locker mit den Größen der Szene messen. Auch an diesem Abend demonstrieren Firesign, wie guter Hard Rock zu klingen hat, lediglich die Bass-Drum ist ein wenig zu laut abgemsicht, so dass einem an Doublebass-lastigen Stellen ordentlich die Ohren dröhnen. Und noch ein kleiner Kritikpunkt: Leider spielen Firesign zu wenig Songs vom ohrwurmbeladenen Album „Wheelin' and Dealin'“ - „Deeper Secrets“ sollte das einzige Stück dieses Album bleiben, dass den Weg in die Setlist fand. Alles in allem erkennt man jedoch, dass es sich hier um klasse Musiker handelt, die starke Songs schreiben und deren Musik durchaus ein breiteres Publikum erreichen könnte. Mal sehen, was da noch drin ist, schließlich wollen sich Firesign mit einem neuen Sänger, der derzeit noch gesucht wird, weiter verstärken. Nach 35 Minuten und einem nun endgültig warmgespielten Publikum räumen die Emmendinger die Bühne für Gotthard. (Jonas) |
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Review: ¿Querías buen Hard Rock? Acá tenés y mucho... Tras dos discos previos y algunos demos, FIRESIGN lanzó en 2003 su tercer trabajo oficial titulado "Truth or consequences". El mismo nos muestra a unos alemanes amantes de Hard Rock tradicional y ochentero. Los personajes principales en esta agrupación tienen nombre y apellido; Steve Heyden (voz - guitarras - coros) y Arthur Schlichting (guitarras - coros) son los compositores de magníficas canciones de corte muy rocker y a medio camino entre el más rockero TED NUGENT y VAN HALEN. La banda se completa con Rudi Brandelick (bajo - coros) y Klaus Enderlin (batería - coros). La voz de Heyden tiene tonos algo graves pero muy potentes y melódicos a la vez. Todo esto es bueno, aunque los riffs alternados entre Heyden y Schlichting son aún mejores. Canciones como "Ride on the highway", "Toyboy" o "Dirty Rock'n'roller" son perfectas para un fiesta de choppers, sinceramente. Pero también hay algo más, no todo es Hard Rock... Incluso hay elementos del Southern Rock en temas como el mismo "Truth or consequences". El riff de "Fat man bastard" indefectiblemente hará erizarte la piel, mientras que la balada "Comin' on still strong" te hará rememorar los dorados ochentas con un estilo mucho más americano que europeo. "Another something" lleva la marca registrada del Traditional Heavy Metal alemán. Los demás es pur Hard Rock en esa línea. Un buen trabajo de una de las agrupaciones más serias y dedicadas del Hard Rock teutón. Pablo B. |
www.encrucijada-melodic.com.ar/cdreviews_febrero2006.htm#firesign |
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Firesign's "Truth or Consequences" reminds me of "Little Miss Dangerous"-era Ted Nugent. Depending on your point of view, that's either a good or a bad thing. Personally, I think it sounds a little better. I found "Truth or Consequences" to be an exhilarating lungful of fresh air. I kept reaching for my volume knob as the CD progressed - I needed it louder and louder. "Truth or Consequences" has a slight Southern twinge (surprising seeing as the band is from Germany), its guitars are rock solid and razor sharp, and the songs are beautifully crafted. Lead vocalist Steve Hayden even sounds a little like vintage Nuge (and sometimes like Megadeth's Dave Mustaine). It doesn't take any time at all to start liking "Truth or Consequences." "Ride on the Highway," with its introductory Harley Davidson rumble, kicks things off nicely and the CD barely slows down from there (taking a breather around track five with "Comin' on Still Strong," a ballad that Poison could have recorded.) The other tunes are all heavy hard rockers in the same vein as Sammy Hagar or the aforementioned Mr. Nugent. Even the instrumental track, "Eyes of Maelstrom," kicks some serious ass, even though it fakes you out a bit in the beginning with some brief gentle fretwork. "Truth or Consequences" will get a lot of play in my CD player because it reminds me that hard rock doesn't have to be extreme to get the job done. By the way, the production here is nothing short of stellar. If you didn't know this was self-produced, you'd never guess it from listening. |
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Terzo cd per I tedeschi Firesign, gruppo capitanato dal cantante e chitarrista Steve Heyden, un veterano sulla breccia da quasi 20 anni e che negli anni 80 e 90 si è fatto notare come membro di bands quali Sex Attack, Backslash e Bad To The Bone. Come nei precedenti “Fourplay” (1999) e “Wheelin’ And Dealin’” (2001), anche in questo “Truth Of consequences” i Firesign ci propongono un hard rock classico variegato e ottimamente eseguito, con qualche influenza metal e street. “Ride On The Highway” propone sonorità molto legate agli anni 70, Van Halen e Bad Company in primis, e il bravissimo Heyden si fa notare con il suo stile chitarristico funambolico ma mai invadente, influenzato da mostri sacri quali Michael Schenker e Eddie Van Halen. La seguente “Another Something” ha un ritmo veloce e sonorità più metalliche, vicine alla N.W.O.B.H.M., e pur nella sua semplicità è uno dei brani più incisivi del cd. “Dance In The Rain”, è un buon esempio di hard rock roccioso, in evidenza la bravura del bassista Ridu Brandelick, mentre “Statisfy Your Greed”, che ricorda gli U.F.O. più heavy, è impreziosita da un breve solo di “twin guitars” in puro stile Thin Lizzy. Pregevole anche la ballata “Comin’ On Still Strong”, che riesce ad emozionare senza scadere nel melenso. Dopo la trascurabile “Toy Boy”, piuttosto scontata, il cd ha un’impennata qualitativa a partire da “From The Asylum”, song lunga e sofferta, dominata da riffs nervosi e da una drammatica interpretazione vocale di Steve. Eccellente anche “Fat Man Bastard” resa minacciosa dalle vocals a tratti filtrate e dotata di un guitar solo “lisergico”, così come non è da meno la title-track; un blues metallizzato in cui ancora una volta Heyden mette in mostra tutta la sua tecnica ed il suo feeling. Lo strumentale “Eyes Of Maelstrom” è un excursus in piena N.W.O.B.H.M., con atmosfere ai confini con l’epic metal. Chiude “Dirty Rock’n’Roller”, un classico, trascinante street rock’n’roll. Un cd ef una band che meritano veramente la vostra attenzione…I Firesign sono pronti a fare il salto di qualità! Recensione Realizzata da Andrea Zazzarini |
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Wie schon beim Vorgänger aus 2001 „Wheelin’ an’ dealin’“ und der 2000er EP „Fourplay“, dem eigentlich ersten offiziellen Output der südwestdeutschen Firesign, geht es mit dem ebenfalls in Eigenproduktion entstandenen, fasst 50 minütigen Hardrocker „Truth or Consequences“ weiter. Steve Heyden (voc/g.) und seine drei Mitstreiter Klaus Enderlin (dr.), Arthur Schlichting (g.), Rudi Brandelick (b), liefern hier wieder eine amtlich, fette Produktion ab. Firesign halten an ihrer Marschrichtung konsequent fest: Spät-80er, rotzrockiger und gitarrenlastiger Hardrock ohne Keyboard. Auf dem 11-Track-Album geht es auch wieder sehr abwechslungsreich zu. Up-Tempo-Nummern wechseln sich mit Mid-Tempo-Songs ab. Das ganze ist gepaart mit reichlich gradlinigen Gitarrenriffs sowie -solis und eingepackt mit eingängigen Melodien und Refrains. Ebenso sind wieder eine Ballade und ein geiles Instrumental am Start. „ToC“ wirkt eine kleine Spur härter als der Vorgänger, ohne jedoch daran Schaden genommen zu haben. Die CD ist mit einem 6-seitigem-Hochglanzbooklett incl. Lyrics und Fotos ausgestattet, was manche Band mit Vertrag so nicht hinbekommt. Womit wir auch schon beim Thema wären. Wollen Firesign mit zwei so starken Alben keinen Plattendeal oder sind hier taube Verantwortliche bei den in Frage kommenden Plattenfirmen am Werk? Wer also auf abwechslungsreichen handmade Heavy-Rock im Amiland-Stil der späten 80er steht, sollte unbedingt mal auf der Firesign-Homepage reinschauen/-hören und sich die drei Scheibchen in deren Shop für kleines Geld zulegen. Value for Money! |
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Die Band aus Emmendingen (muss wohl so die Ecke Freiburg sein), war mir von Anfang an irgendwie sympathisch. Nachdem ich ja seit vielen Jahren bekennender Fan der Haifischrocker Great White bin, finde ich es natürlich klasse, dass FIRESIGN eben diesen Fisch auf ihr Cover platzierten. Und ihn dann auch noch so cool neben einem Amp vorbeischwimmen zu lassen – herrlich! Und dann blätterte ich nach der Website (www.firesignrockshard.de), weil der CD leider kein Infomaterial beilag und was musste ich in der Links-Sektion sehen? Ein Banner zum 1. FC Köln, meinem Lieblingsfußball-Team! Gute Voraussetzungen also, und auch musikalisch kann ich FIRESIGN etwas abgewinnen. Sicher ist ihr schnörkelloser Hardrock nicht gerade dazu geeignet, vor der Stereoanlage mit der Zunge zu schnalzen, aber für einen unkomplizierten Nachmittag mit zwei Schachteln Kippen und einem halben Kasten Augustiner bereitet „Truth Or Consequences“ genau das richtige phonetische Ambiente. FIRESIGN sind glaubwürdig, gradlinig und so richtig schön un-trendy, und genau deshalb muss man sie irgendwie gerne haben. Wer sich eine raue Version von Poison bzw. Skid Row vorstellen kann oder auf alte Riot gut kann, sollte seine Finne nach dem Quartett aus dem Süden der Republik mal ausstrecken. Sehr nett! 10 von 13 Augen Bernd Joachim |
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Die süddeutsche Hardrock-Formation FIRESIGN legt derzeit mit „Truth Or Consequences” ihre Zweite vollwertige Liedersammlung vor – und was meinereiner dabei nicht so recht verstehen kann – die CD wird wiederum im Eigenvertrieb veröffentlicht. Denn mit dem eingängigen „Ride On The Highway“ und dem schneller Banger „Another Something“ legen sich die Emmendinger mächtig ins Zeug und halten nachfolgend das Niveau über alle 11 Tracks hinweg konstant hoch – gitarrenlastiger (d.h. man kommt ohne lästige Keys aus) und am Achtziger Westcoastsound angelehnter Hardrock hat sich FIRESIGN auf die Gitarren geschrieben. Besonders die mit Hitpotential ausgestattete Ballade „Comin’ On Still Strong“ hat es mir angetan – trotz oder gerade wegen seines starken Achtziger Flairs kommt der Song saustark rüber. Hier, wie auch bei den anderen Tracks, zeigt Steve Heyden eine gesanglich makellose Leistung, die beiden Gitarren machen dann den Rest. Das sechsminütige „From The Asylum“ zeigt FIRESIGN von einer kompositorisch etwas komplexeren Seite – samt klasse Gitarresolo. Steht ihnen aber auch ganz gut. „Fat Man Bastard“ (harte Mid-Tempohymne), der Titeltrack „Truth Or Consequences”, ein gelungenes Instrumental und der mit harten Gitarren und coolen (wenn auch kurzem) Saxophone-Einsatz ausgestattete „Dirty Rock’n’Roller“ schmeißen uns dann endgültig raus. Gar keine Frage – FIRESIGN haben mit „Truth Or Consequences” in allen Belangen noch einen Tick zugelegt (und dass gegenüber einem bereits gelungenen Vorgänger) – gutes Songwriting, klare und harte Produktion sowie die Kunst eingängige Melodien mit gitarrenorientierter Härte zu kombinieren haben so ein gutklassiges Hardrock-Album entstehen lassen. (hardy) |
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As I wrote in my first review of Firesign I really liked this band. With their third album, Truth Or Consequences, I think they are better than ever. They have their own style and their mix of melodic hard rock, straight forward hard rock with some elements of blues make their songs be really strong with catchy refrains, great hooklines and nice vocals from Steve. Another thing I think is special about this band is the guitar playing from Steve and Arthur. They are both very good and it`s great to hear two such good guitar players perform together. Both at the rhythm parts and solo parts it sounds like their style and skills fit very good together, something that makes this album be very strong. You will after some listenings understand what I mean with great guitarskills, they definitely have something special to offer us. It is obvious on their third album that they have climbed a step upwards, the whole band sounds tight and the songs have a bit sharper edge. Already from the start, with Ride On the Highway, we hear the strength of this band. The riffing on the guitars and the drums and bass sound is perfect in my opinion, and on the top of it, Steve`s vocals. Another Something is a bit faster song and the first times I heard it, it reminded me of Judas Priest and Saxon in the early eighties. Dance In the Rain is much more melodic hard rock oriented than the two first ones, and it`s with songs like this we really hear their strength. If this song has been played by any other band it hasn`t had this little extra thing in it that Firesign has. Eleven strong songs from a yet unsigned band, and why they haven`t been picked up by a record company is for me unbelievable when I hear songs like Comin`On Still Strong and my personal favorites From The Asylum, Fat Man Bastard and the title track Truth Or Consequences. Like on their second album, they also this time have made an incredibly good instrumental song, Eyes Of The Maelstrom, and I just take my hat of, it`s really a masterpiece of a song, and Steve And Arthur has since I discovered Firesign for the first time become two of my favorite guitarplayers. Dirty Rock`N`Roller ends the album, it`s good old straight forward hard rock`n`roll of the old school, but done on such a great way that you will have problems to sit still when you hear it. Check out this great band, they are superb! |
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Okay.. I keep it short this time: I’ve got some mixed emotions about TRUTH OR CONSEQUENCES from the german rockers FIRESIGN. With no doubt the band is technically good in shape and with RIDE ON THE HIGHWAY (good groovin’ rock’n roller) and ANOTHER SOMETHING (agressive’n hard, but melodic) they got two cool tracks right on the beginning of this disc. Also the beautiful ballad COMIN’ ON STILL STRONG and the instrumental EYES OF MAELMSTROM (with fantastic guitar work) are worth to mention as the highlights of TRUTH OR CONSEQUENCES. But… (there’s always a "but" when I start a review like this…) the band can’t keep that level of quality on all of the songs. Don’t get me wrong, the album isn’t bad at all, but with only 3 or 4 cool tracks and a handful of just average songs I have to ask myself if I would spend some hard-earned bucks for such an album. So it’s (once again) on you. TRUTH OR CONSEQUENCES is a good heavy rock record, but I expected a bit more. So maybe next time? Anyway, in my opinion this album is worth 7 points. (Ralph) |
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Es ist noch gar nicht lange her, da haben wir euch das Album Wheelin´ And Dealin´ der deutschen Hardrock-Kapelle FIRESIGN ans Herz gelegt, und schon flattert der Nachfolger Truth Or Consequences ins Haus. Und, um das Ergebnis vorwegzunehmen: Wo Wheelin´ And Dealin´ die Hardrock-Fans im Sturm nahm, tobt mit dem Nachfolger ein Orkan!
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21.12.2003 - www.squealer.net |
Reviews for WHEELIN´AN´DEALIN´:
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„Wheelin’an’Dealin’“ ist nach der 4-Track EP „Fourplay“ (2000) das zweite Werk der Emmendinger Hardrocker FIRESIGN. Das 1998 von Gittarist/Sänger Steve Heyden und Drummer Klaus Enderlein gegründete Quartett hat sich melodischen Hardrock im Stile der 80er verschrieben, und präsentiert eine Mischung aus alten Gotthard-Sound und von FIRESIGN verehrten Bands wie Keel oder Dokken - dazu kommt noch der eine oder andere Schuss Südstaatenrock Marke Molly Hatchet. Anspieltipps sind das Marc Ferrari-Cover „Stay“, eine Powerballade mit spanischer Gitarre, kaum noch zu übertreffenden Achtziger Flair und einer gesanglichen Spitzenleistung von Steve Heyden, sowie die auch schon ein paar Jährchen auf dem Buckel habende Hitkomposition „Lock Your Daughter“, welche alle Liebhaber des Gitarrenrocks ansprechen sollte. Stark auch der groovig abgehende Opener „Deeper Secrets“ und die Halbballade „If It Wasn’t For Your Love“. Ein ganz starkes Teil ist das headbangerfreundliche „Where Them Angels Dwell“. Nach einem einleitenden Gitarrensoli entwickelt sich der Song schnell zu einem Nackenbrecher erster Güte, der eine gewisse Priest-Attitüde nicht ganz verleugnen kann. Ausfälle gibt’s hier eigentlich keine zu verzeichnen - selbst bei den beiden Instrumentals „Freight Train Race“ und „AZ Downgrade“ kommt hier keine Langeweile auf. Nachdem Bands wie Gotthard und Bonfire neuerdings schon mal schwächeln und die letzte Sheela auch nicht das Gelbe vom Ei war, müsste es mit dem Teufel zugehen, wenn FIRESIGN da nicht mal eine Chance kriegen sollten. Die gut produzierte und mit den Songtexten versehene CD gibt’s natürlich über die genannte Homepage der Band zu beziehen. Nur weiter so FIRESIGN. (hardy) |
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There are always bands that you first discover a while after they start and it was just a coincidence I came through this great band from Emmendingen in Germany. Guitarist Steve Heyden sent me their latest CD, and I have listened to it a lot the last few weeks. Firesign is a straight forward hard rock band with elements of the 80`s and can be compared with bands like Warrant, Asphalt Ballet, Judas Priest and some blues, southern rock oriented bands like Molly Hatchet and Lynyrd Skynyrd. The first track, Deeper Secrets, is a very guitar dominated song with huge riffs, great rhythm and a catchy refrain. Steve and Arthur are two very good guitarists and it`s fun to hear them both in rhythm parts and solo parts. On the next song, Freight Train Race, who is an instrumental, you will find out what I mean when I say they are a great couple of guitarists. The whole band seems to be very tight, both the drums and bass is also great, something that makes this band be very good. The two next songs, Just Couldn`t deal and Stay, are more influenced by blues and southern rock. Steve Heyden is a great guitarist, but that`s not all, he is also a great vocalist and I think his voice sounds better on the songs who are a bit slower, than on the fast ones. There are many highlights on the album and songs like Lock Your Daughters, the balladlike If It Wasn`t For Your Love and the more melodic hard rock oriented The receptionist, are all great songs. At the moment Firesign are preparing their third album, who we hopefully will be able to hear late this year or early next year, so stay tuned, Firesign rocks |
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Firesign are a good ol' boy, hard rock'n'roll band. Make no bones about it, these guys rock in a raucous party manner that will kick your ass in the purest, rawest sense. |
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This album grooves and kicks ass and has very convincing songs. My favorite is: WHERE THEM ANGELS DWELL…Guitar Mayhem first Degree…… ( If ya wanna read the whole review in GERMAN just go to www.crossover-agm.de under CD reviews. File AF) |
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"It´s a real solid effort which the band should be proud of!"
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Marc Ferrari, guitarist in Keel, Cold Sweat & Medicine Wheel |
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Nicely produced without any frills. The band is rocking straight forward and the good vibe is immediately catching the listener. If you are interested in music in the vein of Y& T, Lillian Axe or Guns ´n Roses you should contact the band unconditionally. Songs like "Everyday It´s Colder", Lock your Daughters" and " Freight Train Race" are worth it. |
HAMMER, 9/2001 |
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As long as singers can sing like in this case guitarist/singer Steve Heyden there is no problem in not being american. But even on the musical side the band is very convincing. Check out the great guitarwork. The sound comes across like SINNER before their powermetal phase and sometimes comes close to american fellow rockers. Very good production. I only can recommend this one. Thumbs up!!!! |
ROCK IT 6/2001 |
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"Fourplay" was a real nice 4-track EP which showed that the band is on the right way.
Timeless heavy rock with a truckload of american style. On "Wheelin An´ Dealin´" they have
developed . Truly in the style of the american bands 80s, the good production gives a lot of drive to the songs and the guitars are very powerful.
"Just Couldn´ t Deal" is like in the tradition of Keel/Steeler while the fast " Where Them Angels Dwell" is one of the highlights of the album.
The band is a little harder and rough- edged but they did not change at all. |
Heavy ,oder was ? - 9/2001 |
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Traditional hardrock, guitarorientated with catchy melodies. Very different from other german bands like Bonfire or Pink Cream 69. STAY ( by Marc Ferrari) and IF IT WASN´ T FOR YOUR LOVE show the calmer side and with LOCK YOUR DAUGHTERS there is a killer track on this one which could be a No.1 hit. Nearly 42 minutes of great hardrock. A real party killer. Hardrockers out there: order this one!!! |
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FIRESIGN is a German band and they play good old typical German orientated melodic hard rock in the style of VICTORY, PINK CREAM 69 and a little of BONFIRE. There are 10 songs on their debut CD and like many other German bands, the production and the artwork of the CD booklet is very impressive. The band has something for everyone, like semi rockers, faster uptempo metal songs, melodic hard rocksongs and ballads. The 3 included (semi) ballads are the best songs of FIRESIGN. These are "Stay", "If it wasn't for your love" and "Everyday it's colder". 3 great very melodic tunes that will please any fan of BONFIRE, DOMAIN… The rest is decent melodic hard rock/heavy rock that will attract all fans of PC'69, VICTORY and the old GOTTHARD. |
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Through a line up of different bands, it finally seems that Steve Heyden, co-founder of Firesign, has found the right line up to be in the band. Firesign is a band from Germany that has a lot to offer of hard hitting melodic hard rock, and they never seem to run out of ideas as the cd keeps rolling down the highway. The only negativ thing to say about the band is that the vocals are a bit to weak, and some of the songs could have been given some more work on, as they don't reach the same high stage all of them. Firesign is a band to be kept an eye on for all freaks of classic melodic rock. Again, if the songs are given a bit more fixing up, and some more power in the vocal production, then it's surely gonna be a band for the future in this genre. |
Reviews for FOURPLAY :
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"Fourplay" gives you impressive songs which appeal to old-school metal fans. "Land Of Never " has a great groove to it and they go pedal to the metal on "Honey Child". We should all be expectant for their first complete album. |
-BREAK OUT 8/2000- |
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Party compatible hardrock, partly doomy and bluesy with a lot of groove. Excellently recorded, played and sung. Shows the experience of the various members. |
-METALGLORY /August 2000- |
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Good, strong hardrock. The guitars roar and all 4 songs have good hooks. The voice of singer/guitarist Steve Heyden fits quite well to this music. 8.5 points out of 12 |
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review will follow due to translation probs. |
-BURRN!/ 7/2000- |
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This 4-track EP displays a nice production and heavyrock with catchy melodies. These guys could come right out of L.A. which means: groovy, heavy, catchy! |
-Heavy,oder was?/ summer 2000- |
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Good old hardrock in the likes of Giant, Britny Fox or Lillian Axe. Very guitar orientated and sometimes bluesy these 4 songs are really great stuff!If you throw a party and your friends seem to get sleepy : put this thing on and I guarantee you: the run for the beer starts over again. Just great!!! Rating: superb |
-ROCK IT/ summer/autumn 2000- |